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Rosa K.Wirtz
Dipl. Soz. Päd. / Kabarettistin
| Auszeichnungen |
1994 "St. Ingberter Pfanne" (Hauptpreis)
Kabarettpreis der Stadt St. Ingbert für das Programm
"HerzDosen" |
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1995 "Deutscher Kleinkunstpreis"
(Förderpreis)
Kabarettpreis des Mainzer "unterhaus" für das Programm
"HerzDosen" |
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2000 "Memminger Maul"
Kabarettpreis der Stadt Memmingen für das Programm
"Frau König" |
| Künstlerische Leiterin |
des ATELIER THEATERs / Köln
seit 1997 |
| Organisatorin |
des "FrontFrauenFestivals" / Köln
von 1993 - 1999 |
| Mitbegründerin |
des Netzwerks "Frau und Kabarett" |
| WirtsFrau |
ab Januar 2011 WirtzHaus-Betreiberin |
Künstlerische Vita
Geboren in einem Eifeldorf, erlebte sie frühe
und prägende Einflüsse durch den Vater in karnevalistischem
Umfeld und die Mutter mit reichem Mienenspiel.
1980 Studium der
Sozialpädagogik in Düsseldorf mit künstlerischem
Schwerpunkt. Erste Auftritte in studentischem Milieu zeigen
großes Potential und viel positive Resonanz.
1985 Fortbildung zur Spiel-
und Theaterpädagogin. Diverse Auftritte mit einem Rocktheater
in tragender Nebenrolle.
1986 Mit einem Studienfreund
gründet sie das "Gemischte Frauentheater - geschmacklos".
Der aparte Namen des Duos und die ungebremste Spielfreude
verschaffen ihnen erste Bühnenengagements. Mit insgesamt
drei Programmen erspielen sie sich den Status eines Geheimtipps
in der Kabarettszene - lange, bevor "Comedy" erfunden wurde.
1990 trennt sich das Duo
nach einem Gastspiel mit grandiosem Verriss im "Schmidt-Theater"/Hamburg,
eine der bekanntesten Kabarett- und Variete-Bühnen Deutschlands.
1991 entsteht das "geschmacklose
Solo" als erstes, eigenes Soloprogramm und wird prompt für
das Dt. Kabarettarchiv aufgezeichnet.
1993 gründet Rosa
K. Wirtz mit weiteren Bühnenfrauen das Netzwerk "Frau
und Kabarett". Die gemeinsam konzipierte Bühnenshow "FrontFrauenRevue"
wird unter großem öffentlichen Interesse und starker
medialer Beachtung in den Großstädten Deutschlands
aufgeführt. Sie dient als Sprungbrett für viele
Kabarettistinnen-Karrieren und wird bis 1999 jährlich
in neuer Zusammensetzung wiederholt.
1994 folgt das II. Soloprogramm
"HerzDosen", das bald mit dem bekannten Kabarettpreis der
Stadt St. Ingbert, der "St. Ingberter Pfanne", ausgezeichnet
wird.
1995 wird ihr für
dieses Programm im Mainzer "unterhaus" der renommierte "Deutsche
Kleinkunstpreis" als Förderpreis verliehen. Sie ist häufiger
und gern gesehener Gast in den TV-Shows der dt. Sender und
öffnet die "HerzDosen", neben Gastspielen in ganz Deutschland,
jeden Montagabend im Atelier Theater in Köln vor ausverkauftem
Hause.
1997 übernimmt sie
das Atelier Theater in der Nachfolge und führt die 15-jährige
Tradition des Hauses als künstlerische Leiterin fort.
Heute bekannte Künstler wie Dirk Bach, Harald Schmidt
und Helge Schneider sammelten hier erste und prägende
Bühnenerfahrungen.
1997 kommt zeitgleich "Frau
König" zur Premiere, ihr III. Soloprogramm. Gastspiele
führen sie bis in die Schweiz, wo auch das komplette
Programm vom Schweizer Fernsehen aufgezeichnet wird und weiter,
bis nach Italien.
1999 aus den spektakulärsten
Szenen ihrer Duo-Programme komponiert sie ein "Best-Off"-Programm
- eine Reminiszenz an ihre wilden Anfangsjahre.
2000 wird "Frau König",
mittlerweile ausgestattet mit den besten Referenzen aus drei
Spieljahren, mit dem Kabarettpreis der Stadt Memmingen gekrönt,
dem "Memminger Maul".
2000 Im November erscheint
das IV. Soloprogramm "MitGift"
2004
Im Januar premiert Rosa K. Wirtz ihr neues Programm "Plöte
Plumen" eine äußerst vergnügliche Abrechnung
mit "Frauen, die zu sehr arbeiten".
2011 Im Januar feiert WirtzHaus Premiere,
ein reiches Spätwerk in der Farbe Alt-Rosa
WerkSchau
1991 "geschmackloses
Solo" mit deutlichen Anklängen an die vorangegangenen
Duo-Tage. Erstmals mit der Einspielung von Super-8-Schmalfilmen
als ungewöhnliches Gestaltungsmittel im Kabarett.
1994 "HerzDosen"
die, mit dem Dt. Kleinkunstpreis ausgezeichnete,Kabarett-Performance.
Mit der legendären "Plastikschüsselchen-Oben-Ohne"-Szene,
die Kabarettgeschichte geschrieben hat.
1997 "Frau König"
das feinsinnig-skurrile KabarettStück, ebenfalls preisgekrönt,
setzte Maßstäbe im Einsatz von Mimik, Gestik und
Körper-Komik im deutschen Kabarett.
1999 "Best-Off"-Programm
eine vergnügliche, drastisch-komische Rückschau
mit Suppenhuhn. Charmant entlang der Grenze diverser Tabuzonen
- und darüber hinaus.
2000 "MitGift"
Existenzsichernde Maßnahmen für sie und ihn. Eine
sinnlich-seriöse Abrechnung mit dem Single-Dasein und
dem, was danach kommt
2004 "Plöte Plumen - wenn
Frauen zu sehr arbeiten"
mit hohen Anteilen "höheren Blödsinns"
und ernormer Schauspielkunst. Ein umwerfender Abend, puppenlustig
und tief treffend
2010 WirtzHaus - über das Habenwollen
und das Seinlassen. Wirtz bewirtet und bewitzt auf ihre ganz
eigene Weise.
TV-Auftritte
- "Mitternachtsspitzen" / WDR 3
- "Hüsch&Co" / SR
- "b.trifft" (Bettina Böttinger) / West 3
- "Ehekräsch / WDR
- "Saukomisch" / BR
- "Off-Show" / WDR
- "Nachtcafe" / SDR
- "Die Willy-Astor-Show" / BR3
- "NDR-Spät Show "(G. Alzmann) / NDR3
- "Festival der Kabarettisten" / SDR
- "frau-tv" / WDR 3 - regelmäßige Kolumne
- Gesellschaftsabend / SR
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